Frühling = Durchbruch = Zeit der Heilung
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Aus dem dunklen Schoß der Erde bricht im Frühling der neue Trieb der Blume hervor; ebenso birgt unser Unbewusstes so manches Schatz, den es zu entdecken und zur Blüte bringen zu gilt.

Frühling = Durchbruch = Zeit der Heilung

In der Erde rumort es. Da, im Dunklen, kommt etwas in Bewegung. Energien ballen sich zusammen und drängen in eine Richtung, nach oben. Der Keim schiebt sich aus der Zwiebel, immer höher hinauf. Und jetzt durchbricht er die Erde! Da ist das Sonnenlicht. Gar nicht lange dauert es, bis der Stiel wächst und die Knospe erscheint. Die Tulpenblüte öffnet sich. Geschafft! Wunderschön leuchtet sie und strahlt mit der Frühlingssonne um die Wette.

Diese kleine Bildgeschichte sah ich gestern in der Meditation. Eine Interpretation und Erklärung wurde gleich mitgeliefert: Wir können sicher sein und uns darauf freuen, dass aus all dem, was da möglicherweise in uns rumort und aus dem Bereich des Dunklen, Unbewussten heraus will ans Licht etwas Wunderschönes, Strahlendes wird. Der Durchbruch mag sich schwierig anfühlen. Ungemütlich ist das zuerst einmal. Vielleicht wissen wir nicht, wohin es gehen wird, solange alles noch im Dunklen liegt,

In dieser Zeit der Frühlingsenergie drängt alles zum Licht, will sich zeigen und bewusst werden und das bedeutet Heilung. Dem natürlichen Auftrieb können wir uns hingeben, dürfen optimistisch sein und uns auf die vielen, bunten Blüten freuen, die aus dem Schoß der Dunkelheit geboren werden, um schließlich so herrlich zu leuchten und uns zu erfreuen. Genauso erblühen auch wir selbst, denn auch wir streben ins bewusste Sein, ins Licht.

Ina Martina Klein

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